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<pre>Den Rheinhessen war in den letzten Ligaspielen hingegen nur ein einziger Torerfolg geglückt.  <p> Video: Die Enttäuschung beim FCI war groß: knappe 90 Minuten stand gegen den Rekordmeister aus München hinten die Null, am Ende gab es dennoch eine 0:2-Heimniederlage. (Quelle: YouTube/Die Schanzer)  <p>  Stattdessen bekam die vermeintliche Pflichtübung eine neuerliche Zuspitzung der Krise zu sehen: Angesichts nicht eines auf den gegnerischen Kasten abgefeuerten Torschusses, war dieses Mal selbst die zuvor meist noch ansehnliche erste Halbzeit unterirdisch schlecht. <p> So durften sich die Freiburger nach drei Niederlagen in Folge doch noch über den ersten Punktgewinn seit Ende Oktober freuen. Vor allem, da Schwolow die Leverkusener mit seinen unzähligen Paraden zur Verzweiflung brachte. <p>  Die Wettfreunde sind aber dennoch der Meinung, dass es für Hannover am Wochenende den nächsten Rückschlag setzen wird. Zwar holte der HSV nach der Winterpause aus vier Gastspielen lediglich einen Punkt, gerade gegen die am Boden liegenden 96er scheint jedoch jedwede Negativ-Statistik vernachlässigbar.  </pre>


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<pre>Hierbei gibt es die Absicherung, dass der ausgewählte Favorit – beispielsweise Gladbach – auch unentschieden spielen kann, damit die Wette aufgeht. Die Quote ist aufgrund der Risiko-Minimierung zwar etwas niedriger, aber dafür gibt es auch eine gewisse Sicherheit.  <p> Dass der HSV auch auswärts nicht viel mit Kellerkindern anzufangen weiß, hatte zudem schon zu Jahresbeginn der desaströse Abstecher nach Ingolstadt (1:3) deutlich gemacht, welcher sich aus Sicht der Schanzer zwischenzeitlich zu einem fröhlichen Scheibenschießen entwickelte.  <p>  In Gladbach ging die Eintracht sang- und klanglos mit 0:3 unter. Zwar darf eine derart hochgradig abstiegsgefährdete Mannschaft bei einem Champions-League-Aspiranten verlieren, doch ohne auch nur eine einzige richtig gefährliche Torchance ist es naturgemäß schwierig, etwas Zählbares herauszuholen. <p> In der Tabelle rutschten die Augsburger, die nur noch zwei Punkte über dem ominösen Strich liegen, inzwischen auf Rang zwölf ab. <p>  Zur Freude über die drei Punkte mischte sich aber auch Nachdenklichkeit. Karim Bellarabi hatte sich gegen den HSV bereits nach 9 Sekunden (!) verletzt. Mit einem Muskelbündelriss mit Sehnenbeteiligung bei den rechten Adduktoren fällt er lange aus.  </pre> 


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<pre> Und da die Konkurrenz fleißig patzt, zieht der amtierende Meister in der Tabelle schön langsam auf und davon — bereits sechs Punkte beträgt der Vorsprung auf den Tabellen-Zweiten.  <p> Schon gar nicht für Sportvorstand Fredi Bobic, der in der Stunde des Erfolges dezent darauf hinwies, dass das interne Saisonziel (Anm.: 40 Punkte) immer noch 19 Zähler entfernt sei. Eine klare Absage an Europacup-Fantasien und Größenwahn!  <p>  So datiert der bislang letzte Triumph der Norddeutschen in Hannover vom August 2007. Seither hält der HSV bei einer erschreckenden Bilanz von fünf Niederlagen und zwei Remis. <p>  Die Wettanbieter schlagen sich aber trotzdem ganz eindeutig auf die Seite der Bayern, wie die Siegquoten zeigen. <p>  Der Vorrunden-Endspurt hält nun die Chance bereit, die spöttische Schmähkritik endgültig als übertrieben zu entlarven: Insbesondere von dem nun anstehenden Heimspiel-Doppel gegen Wolfsburg und Frankfurt kann sich das Team das vorzeitige Knacken der 20-Punkte-Marke erhoffen.  </pre>


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<pre> Während die Geißböcke beim 4:1 gegen Darmstadt mit dem Führungstreffer in der Spielminute bis dato unbekannte Frühstarter-Qualitäten bewiesen, hatte Finnbogason beim 2:0 in Wolfsburg sogar den schnellsten Treffer der Augsburger Vereinsgeschichte erzielt.  <p> Deshalb sind die Rheinhessen auch am Sonntag in Augsburg gezwungen, nachzulegen. Das ist auch das Ziel der Mainzer. „Es geht in Augsburg darum, viele Dinge besser zu machen“, merkte Mainz-Coach Sandro Schwarz kritisch an.   <p> Dortmund ließ dem 3:0-Auswärtserfolg in Wolfsburg am Spieltag einen 2:0-Heimsieg gegen Hertha BSC folgen und ist damit seit 39 Meisterschaftsspielen im Signal Iduna Park ungeschlagen. <p>  Hochspannung im Schwarzwald! Wenn der SC Freiburg am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) auf den FC Ingolstadt trifft, dann brauchen beide Teams unbedingt Punkte. Allerdings sind die Vorzeichen ganz unterschiedlich. Die Breisgauer kämpfen um die Europa League, der FCI um den Ligaverbleib.  <p> Angesichts der Mehrfachbelastung wird der Ã–sterreicher auf der Leipziger Trainerbank in Augsburg wohl wieder die Rotationsmaschine anwerfen. Gegen Gladbach hatte Hasenhüttl im Vergleich zur ersten CL-Partie in der Vereinsgeschichte gegen AS Monaco fünf Ã„nderungen in der Startelf vorgenommen.  </pre>


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<pre> „Wir haben jetzt auch gezeigt, dass wir ein Spiel auch noch drehen können. Das war sehr wichtig“, so Reuter. In der zweiten Hälfte lautete das Torschussverhältnis 11:3 pro Augsburg. Reuter zeigt sich mit der Leistung im zweiten Durchgang höchst erfreut: „Wir haben nicht aufgegeben.“  <p> In allen bisherigen drei Duellen in der Bundesliga mussten die Breisgauer jeweils vier Gegentreffer einstecken. So auch am vergangenen Sonntag, als sich der SCF trotz Führung am Ende klar mit 1:4 geschlagen geben musste.  <p>  Während sich der Aufstieg in das Viertelfinale der Europa League tatsächlich allerhöchsten Respekt verdient, bekam die Meisterschaft aber deutlich weniger Glanz zu sehen: Die zum aktuellen „Lauf“ beitragenden Remis gegen Dortmund und Stuttgart kamen tabellarisch eher als Rückschläge daher. <p>  Die Partie in Frankfurt, wo Schaaf in der vergangenen Saison das Trainerzepter schwang, ist realistisch betrachtet wohl die endgültig letzte Chance, den Verbleib in der Bundesliga bzw. den Relegationsplatz zu schaffen. Der langjährige Bremen-Coach kehrt damit innerhalb kürzester Zeit an seine beiden vorigen Trainerstationen zurück.  <p> Nichtsdestotrotz dürfte dieser jüngste Achtungserfolg gegen einen Champions League-Teilnehmer dem Liga-Schlusslicht nun sicherlich auch für das Gastspiel in Ingolstadt Auftrieb geben.  </pre>


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